| 1494 |
im Lehnsbuche der Grafschaft Barby ( Magdeburger Staatsarchiv Wop. 431 fol. 140 38.40.) wird Worspe unter den wüsten Orten genannt |
| 1553 |
gewährte der Kurfürst dem Grafen Wolfgang von Barby das Jagdrecht auf den Feldmarken Distelungen, Wespen Groß und Lütke Zeitz |
| 1669 |
stellen böhmische Exulanten bei Herzog August den Antrag, in der Gegend siedeln zu dürfen |
| 29. Oktober 1669 |
weist Herzog August den Exulanten die wüste Feldmark Wespen zu |
| Frühjahr 1670 |
ersten Häuser in Wespen wurden gebaut |
| 6. Juli 1670 |
Bruch des Saaledamms bei Werkleitz; das Hochwasser richtete großen Schaden am mühselig Erbauten an |
| 2. September 1670 |
8 Häuser wurden gebaut, 3 weitere sollten in diesem Jahr folgen |
| 20. Dezember 1672 |
Beschreibung der Grenzen, bis zu der die Wespener hüten dürften. Auch bekommen sie die Erlaubnis die Iritzer Tränke mitzubenutzen. |
| 1680 |
wurde die Schrotholzkirche erbaut |
| 30.01.1688 |
wurde Wenzel Brasack mit der Jungfer Rosina Schönau als erstes Paar in der neuerbauten Kirche getraut
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| 1682 |
richteten die Wespener ein Gesuch an das Amt Barby um Erlaß der Steuer |
| 1699 |
die Kirche erhielt eine Glocke, (1 Ztr. 63 Pfund) |